Bericht der Landauer Zeitung vom 10.12.2019

"Jedes Tier hat ein anderes Schicksal“ Lona-Renate Kreil lud zur Tierweihnacht auf den Gnadenhof nach Wolfsdorf

 

Fotos: A. Schwarzmeier

Die Hunde des Gnadenhofs Lorena freuen sich über Besuch. Fotos: A. Schwarzmeier

Wolfsdorf. (as) Tierliebhaberin Lona-Renate Kreil hatte am zweiten Adventssonntag zur zweiten Tierweihnacht in den Gnadenhof Lorena eingeladen. Viele Besucher erlebten einen schönen Tag im Zeichen des Tierschutzes. Lona-Renate Kreil sitzt auf einer hölzernen Bank in der fast frühlingswarmen Sonne und plaudert mit den Besuchern. Weihnachtliche Musik erklingt aus Lautsprechern. Die Gäste genießen Glühwein und Lebkuchen. Viele Kinder, Frauen und Männer sind auf dem Gelände des Gnadenhofs Lorena und der Tierpension Kreil im Ashöckinger Weg unterwegs. Tierpflegerinnen führen die Besucher durch die Einrichtung. Ein Gast hält einen Eimer Möhren in seinen Händen. Eine Besucherin trägt einen Pott mit alten Semmeln. Tierpflegerin Monika Wunderlichhält Futtersticks für die Katzen und Leckerlis für die Hunde bereit. „ Jedes unserer Tiere hat seine eigene Geschichte“, erzählt sie. Da ist Iwan, ein etwa siebenjährige Owijarka- Hund. „Er ist ein gutmütiges Tier mit einem weichen Fell. Er ist unser Riesenteddybär“, verrät die Tierpflegerin. Mia, die junge, verspielte und temperamentvolle Mischlingshündin und der siebenjährige Hund Flash wedeln vorfreudig mit dem Schwanz, als die Besuchergruppe an ihrem Gehege vorbeikommt. „Die beiden sind spielsüchtig und manchmal etwas verfressen“, lacht Tierpflegerin Monika Wunderlich, die die Besucher einlädt, die Tiere unter ihrer Obhut zu füttern. Vor allem die Mädchen und Buben sind mit Eifer bei der Sache und strecken Trockenfutter durch die Zaunmaschen.

Das neue Katzenhaus in Augenschein genommen
Dann geht es weiter zum neuen Katzenhaus, in dem viele Samtpfoten untergebracht sind. Erst kürzlich
konnte das Katzenhaus fertiggestellt werden, dass mithilfe von Spendengeldern und aus eigenen Mitteln errichtet wurde. Hier hat der rote Garfield eine Heimat gefunden, ein Fundkater, der zwar gechipt ist, aber in keinem Haustierregister registriert ist. Er ist anhänglich und sucht die Nähe der Menschen, die am Gehege vorbeiziehen. Bis heute hat sich sein Besitzer nicht gemeldet. Zwei herrenlose Langhaarkatzen, die rund um den Gnadenhof Lorena streiften und niemanden gehören, haben nun ebenfalls eine neue Bleibe bei Lona-Renate Kreil gefunden. „Die beiden waren ziemlich verwahrlost und hatten ein verfilztes Fell. Wir mussten sie in Narkose legen, um die Filzplatten aus dem Fell zu entfernen“, erzählen die Pfleger.Auch die hinkende Ziege Resi sowie die Ziegen Hilde und Heidi, Max das Schaf und Sammy der Esel freuen sich, als ihnen die Gäste Karotten und Semmeln über das Gatter zustecken. „Mit meinen Tieren binich rund um die Uhr beschäftigt. Doch ich bin zufrieden. Wir haben einen neuen Trakt für die Hundepension und auch im Gnadenhof gibt es viel zu tun“, erzählt die 85-jährige Chefin Lona-Renate Kreil. Derzeit sind auf dem Gnadenhof Lorena etwa 40 Hunde, 50 Katzen, Kleintiere, Ziegen, ein Esel, Schafe und sechs Pferde sowie Kleintiere beheimatet. „Der Gnadenhof und die Pension sind mein Lebenswerk“, sagt Kreil. Seit über 20 Jahren betreibt sie die Einrichtung des Gnadenhofs in Wolfsdorf. Seit Ende 2016 befindet sich auch die neu gebaute Tierpension auf dem Gelände. Doch die Liebe zu den Tieren begleitet sie schon ihr ganzes Leben lang. 1979 erwarb Lona-Renate Kreil in Gangkofen einen kleinen Hof. Bereits dort nahm sie Tiere auf. Nach zehn Jahren kaufte sie ein Landauer Anwesen in der Weidenstraße, wo sie 1990 ihr Tierheim eröffnete. Später kam der Gnadenhof in Wolfsdorf dazu. Im Rahmen des Anschlusses der DGF3 an die B20 musste sie ihr Tierheim in der Weidenstraße aufgeben, da das Grundstück benötigt wurde. Daher zog sie auch mit dem Tierheim nach Wolfsdorf. Lona-Renate Kreil beschäftigt derzeit sieben Angestellte. Immer wieder gibt es Tierschicksale, die bewegen, wie die des Schäferhundes Fedo, ein Zuchtrüde, der mit seiner Mutter in den Gnadenhof einzog. „Eines Nachmittags hat Fedo mit seiner Mutter im Hof zusammen gespielt. Er wich ihr nicht mehr von der Seite und hat sie immer wieder beleckt. So ein Verhalten hatte er zuvor noch nie gezeigt. Abends kamen sie in die Box. Als wir nach eineinhalb Stunden nachschauten, saß Fedo neben seiner Hundemutter, die verstorben war. Fedo hat gespürt, dass seine Mutter sterben wird. So derart feinfühlig können nur Tiere sein“, glaubt Lona-Renate Kreil.

Das Gefühl, gebraucht zu werden, gibt ihr Energie
„Das Gefühl, wirklich noch gebraucht zu werden und noch zu etwas nütze zu sein, gibt mir die Kraft und die Energie für die Tiere. Nur manchmal, wenn es den ganzen Tag hektisch zuging, dann genieße ich am Abend die Ruhe. Ich schare meine Hunde um mich herum und esse meine Milka-Schokolade“, erzählt
die Tiermutter. Nicht nur alte Tiere finden in Wolfsdorf eine Heimat, sondern auch jüngere Tiere, die vermittelt werden. „Alle Katzen in unserem Katzenhaus suchen neue Besitzer“, sagt Kreil, die sich freut, dass sie von vielen ehrenamtlichen Helfern unterstützt wird und auch über die Hundespaziergänger ist sie froh. „An manchen Samstagen und Sonntagen sind alle meine Hunde unterwegs“, sagt sie und lacht. Eine große Freude war es für die Tiermutter auch, dass so viele Gäste zur Tierweihnacht gekommen sind. Bei einer Tombola konnten die Besucher ihr Glück versuchen und an den Buden das ein oder andere handgemachte Geschenk erstehen, den Besuch des Nikolaus erleben und einer weihnachtlichen Geschichte lauschen. An einen grünen Fichtenbaum hatten die Tiere für die Gäste ihre Weihnachtswünsche aufgeschrieben: Hunde- und Katzenfutter, Putzmittel, Waschmittel, Schaufel und Besen, Schubkarren, XXL-Plastikwannen für Hunde, die als Schlafplatz dienen, Spielsachen für Hunde, Allzweckreiniger: „Es sind ganz simple Dinge, die wir für unsere Arbeit brauchen“, sagt die 85-jährige Frau, mit dem großen Herzen für einsame und verlassene Tiere, die mit der Tierweihnacht auch den Menschen ein paar freudige Stunden in der Vorweihnachtszeit bescherte. Mehr Fotos finden Sie unter www.
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Fotos: A. Schwarzmeier

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Esel Sammy liebt Karotten Fotos: A. Schwarzmeier


Bei der Tierweihnacht konnten die Besucher an den Buden Adventsschmuck erstehen. Fotos: A. Schwarzmeier


Bericht der Landauer Zeitung vom 19.10.2019

Eine neue Stätte für kleine Tiger

 Gnadenhof hat ein neu erbautes Katzenhaus – Viele herrenlose Tiere

 

So etwas habe ich noch nie erlebt" Abgmagerter Hund in Schachtel ausgesetzt - Trotz Rettungsaktion tot

Wolfsdorf. (mbo) Ein Katzenhaus – am besten wäre es eigentlich, wenn es gar keinen Bedarf für eine Einrichtung wie diese gäbe. Das wäre allerdings Wunschdenken. Lona-Renate Kreil bekommt auf ihrem Gnadenhof für Tiere jede Woche neue Katzen, herrenlose Fundtiere, nach denen kein Besitzer mehr fragt, oder solche, die der Besitzer abgibt, weil er sie nicht mehr haben möchte. Da ist es zumindest ein Trost, dass die Katzen nun in ein sauberes Gebäude einziehen dürfen: Lona-Renate Kreil hat ein neues Katzenhaus errichten lassen. Auf dem Gnadenhof in Wolfsdorf hat es in den vergangenen Jahren mehr Neuerungen gegeben. Hintergrund ist die Umsiedlung, die die mittlerweile 85-jährige Lona-Renate Kreil auf sich nehmen musste, als ihr Gebäude an der Weidenstraße im Zuge der Knotenpunkterrichtung an DGF3 und B20 weichen musste. Genau genommen war es ein Glücksfall, der Lona-Renate Kreil nicht nur ein neues Wohnhaus in Wolfsdorf, sondern auch neue Räumlichkeiten für ihre Tierpension gebracht hat. In den Gnadenhof hat sie nun zusätzlich selbst investiert, indem sie ein neues Katzenhaus hat errichten lassen. Eine „finanzielle Mammutaufgabe“ sei das gewesen, die sie teils aus eigenen Mitteln, teils mithilfe von Spendengeldern stemmt.

Das neue Katzenhaus hat drei beheizbare Katzenräume mit Freigehegen und eine Wirtschaftskammer. Jeder Raum ist etwa 18 Quadratmeter groß. Die Samtpfoten spielen im Freien, schmiegen sich in den Kuschelhöhlen der Kratzbäume aneinander oder maunzen dem Besucher auffordernd zu. Am besten wäre es natürlich, wenn sie gar nicht erst hier sein müssten. Lona-Renate Kreil bekommt fast jede Woche Fundkatzen geliefert. In den seltensten Fällen meldet sich ein Besitzer. Ausfindig machen kann man die Katzenhalter so gut wie nie: „Die Tiere sind selten gechipt“, so die Erfahrung von Lona-Renate Kreil. „Und wenn sie gechipt sind, sind sie oftmals nicht in die Register eingetragen. Da hilft der Chip dann natürlich gar nichts.“ Aber nicht nur Fundkatzen werden abgegeben. Oftmals sind es auch Tiere, die der Besitzer schlichtweg nichts mehr brauchen kann oder die Katze von der verstorbenen Oma, die der Enkel nicht haben möchte. Hinzu kommt die Problematik mit den vielen ungewollten Katzenbabys. „Weil die Leute ihre Katzen so selten kastrieren lassen.“ Lona-Renate Kreil ärgert sich immer wieder darüber. Wenn sie eine Katze vermittelt, dann nur kastriert oder sterilisiert. Die Tiere, die zu ihr gebracht werden, nimmt sie auf. Einem Besitzer ins Gewissen zu reden, es sich noch einmal zu überlegen, hält sie für sinnlos: „Wenn ich die Katze nicht nehme, wird sie eben an der nächsten Ecke ausgesetzt.“ Im Katzenhaus leben nun die Katzen, die wieder eine neue Heimat bekommen sollen. Darum hat Lona-Renate Kreil vor den Freigehegen eine Bank aufgestellt, auf der Besucher Platz nehmen und die Tiere in Ruhe betrachten können. Natürlich ist auch Streicheln erwünscht. Interessenten können sich unter 09951/8574 über die Katzen informieren. Lona-Renate Kreil bittet um Spenden auf ihre Spendenkonten bei der VR-Bank Landau (IBAN: DE51741910000007712022) oder bei der Postbank München (IBAN: DE32700100800002408805).

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Bericht der Landauer Zeitung

"So etwas habe ich noch nie erlebt" Abgmagerter Hund in Schachtel ausgesetzt - Trotz Rettungsaktion tot 17.09.2019

So etwas habe ich noch nie erlebt" Abgmagerter Hund in Schachtel ausgesetzt - Trotz Rettungsaktion tot

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Zusammenfassung der kleinen und großen Ereignisse im Gnadenhof - August 2019

Dieser Monat war besonders turbulent, vor allem was meine Tierpension betrifft.

Alle Pensionsunterkünfte waren besetzt und wir hatten alle Hände voll zu tun, um jeden Gast zufrieden zu stellen. Da aber sehr viele Stammgäste dabei waren, die den Ablauf bei uns schon kannten, war vieles leichter zu händeln.

Die Tierpension ist sehr wichtig für mich, bringt sie doch einiges Geld, was im Gnadenhof dringend gebraucht wird. So manche Heu- und Strohlieferung kann ich mit diesem Geld bezahlen und auch manch benötigtes Arbeitsgerät, wie eine neue Schubkarre oder neuer Gartenschlauch, ist drin.

Der Gnadenhof hat auch etwas Zuwachs bekommen, vor allem einige Katzen. Doch trotz Ferienzeit konnten wir auch drei Katzen an private Plätze vermitteln.

Der Bau unserer neuen Katzenunterkünfte geht auch voran und wir hoffen Ende September den großen Umzug starten zu können. Da kommt viel Arbeit auf uns zu, denn die drei neuen Katzenräume müssen eingerichtet werden. Wir haben zwar schon Kratzbäume und Spielzeug gesammelt, könnten aber noch Sitzmöbel und Kuschelhöhlen gebrauchen, so dass wir die Räume gemütlich und ansprechend einrichten können. Für die Ausstattung des Wirtschaftsraums wären wir für stabile Regale sehr dankbar.

In diesem Sinne verbleibe ich

Ihre Lona Renate Kreil


Zusammenfassung der kleinen und großen Ereignisse im Gnadenhof - Juli 2019

Der Tag der offenen Tür war ein großer Erfolg und unseres Angebote wurden gerne in Anspruch genommen.

So wurden die Hunde und Katzen besucht und meine Mitarbeiter standen für Fragen gerne zur Verfügung. Ganz besonders waren die Tierfütterungenen bei Schafen, Ziegen und Esel, sowie natürlich bei den Pferden gefragt. Bei diesen Aktivitäten erfuhren die Besucher viel über die Lebensumstände der entsprechenden Tiere und wie sie zu uns gefunden haben. 

Der Tombolastand war ständig belagert und auch beim Flohmarkt machten viele ein kleines oder großes Schnäppchen. Das reichlich bestückte Kuchenbuffet war restlos ausverkauft und auch bei den warmen Mahlzeiten gab es nur noch leere Töpfe.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei der Bevölkerung aus Landau und Umgebung sehr herzlich für das rege Interesse am Wohlergehen des Gnadenhofes bedanken. Nicht nur am Tag der offenen Tür, sondern eigentlich das ganze Jahr über kommen fast täglich Besucher vorbei, die immer was für die Tiere mitbringen, sei es Futter, Decken oder Karotten für die Pferde. Auch werden manchmal Putz- und Desinfektionsmittel gebracht, die wir sehr gut gebrauchen können. Täglich müssen über 20 Hunde- und Katzenunterkünfte gesäubert werden und da ist ein großer Verbrauch an Allzweckreinigern und Desinfektionsmitteln vorprogrammiert. Herzlichen Dank für Ihr Engagement!

Wir haben auch zwei alte Ziegen aufgenommen, die "ausrangiert" werden sollten. Es war eine Freude mitanzusehen, wie unsere Schafe, Ziegen und Esel auf die Neuankömlinge zuliefen, sie umkreisten und beschnupperten und dann wie selbstverständlich in ihrem Zuhause aufnahmen.

Das sind so Glücksmomente, die mir helfen weiter zu kämpfen und so manchen Ärger, der nicht ausbleibt, vergessen zu machen.

In diesem Sinne

herzlichst Ihre Lona Renate Kreil


Zusammenfassung der kleinen und großen Ereignisse im Gnadenhof - Juni 2019

Heiß, heiß, heiß! Wir haben alle Hände voll zu tun, um den Tieren und den sie betreuenden Mitarbeitern diese Tage so gut wie möglich überstehen zu lassen. Unser Wasserverbrauch ist entsprechend, denn die Planschgelegenheiten werden ausgiebig in Anspruch genommen.

Die Vorbereitungsarbeiten für unseren Tag der offenen Tür -7.7.2019- verlaufen planmäßig und wir können diesem Tag mit freudiger Erwartung auf viele Besucher entgegen sehen. Vielleicht verliebt sich der eine oder andere Besucher in einen unserer Abgabehunde oder Abgabekatzen, sodass diese auf diesem Weg ein neues privates Zuhause finden.

Meine Katzen können diese heißen Tage noch am besten überstehen, denn in ihrem Freigehege steht ein schöner großer Laubbaum, in dessen Geäst man sich zurückziehen und den Schatten und die Kühle genießen kann.

In meiner Tierpension ist ein Hund - ein Dalmatiner- von seinen Besitzern nicht mehr abgeholt worden und die Eigentümer sind unbekannt verzogen. So ein schäbiges Verhalten kann ich einfach nicht verstehen und es macht mich ärgerlich und traurig zugleich, wie manche Menschen mit ihren Tieren umgehen.

Ich habe diesen Hund jetzt im Gnadenhof aufgenommen und werde für ihn ein neues privates Zuhause suchen.

Soviel für heute.

Ihre
Lona Renate Kreil


Neugestaltung unserer Spielwiese

 

Die Spielwiese wurde für unsere Hunde neu gestaltet. Ein großzügig angelegter Pavillion sorgt bei Hitze für Schatten und bei Regen für einen geschützten Unterstand. Zudem wurde eine extra breite Wippe für ältere Hunde neu errichtet. Ein weitläufig angelegtes Klettergerüst mit überdachtem Turm sorgt für Abwechslung und spielerische Aktivitäten, insbesondere für unsere älteren Hunde.

 





Öffnungszeiten für unsere Hundespaziergängerinnen und Hundespaziergänger

Montag bis Sonntag (Feiertag) von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr


Der Gnadenhof bittet um Ihre Unterstützung!

Unser Gnadenhof finanziert sich hauptsächlich durch den Betrieb der Tierpension und den Spenden. Wir möchten Tierfreunde und Interessierte bitten, uns durch die Übernahme von Tierpatenschaften, Spenden aller Art, sowie durch die handwerkliche Hilfe am Gnadenhof verstärkt zu unterstützen. Gerade jetzt im Frühjahr fallen wieder allerhand Reparaturarbeiten und Arbeiten rund um das Grundstück an. Wenn Sie uns unterstützen möchten, bitten wir Sie, sich telefonisch bei Frau Kreil unter der Nummer 09951 / 8574 zu melden . 

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


Sitz des Vereins:
Zuflucht für Hunde und Katzen e.V.
Weinbauerstr. 4, 82061 Neuried

Büro:
Ashöckinger Weg 4
94405 Landau

Tel./Fax 09951 / 8574