Willkommen im Gnadenhof Lorena &
der Tierpension Kreil in Landau a. d. Isar


Liebe Besucherin, lieber Besucher, ich freue mich sehr, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Seit über 30 Jahren betreibe ich Lona-Renate Kreil den Gnadenhof in Wolfsdorf bei Landau. Seit Ende 2016 befindet sich die  neu gebaute Tierpension auf dem Gelände des Gnadenhofes. Weitere Informationen finden Sie auf den folgenden Webseiten.

 


Öffnungszeiten Gnadenhof

Montag bis Sonntag (und an Feiertagen) von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr


Am neuen Standort rundum zufrieden

 

Vor fünf Jahren zog Lona Kreil mit ihrer Tierpension zum Gnadenhof in Ashöcking um

Landauer Neue Presse vom 24.12.2021 - von Christian Melis

Maria Ebinger und Lona Kreil (v.l.) in der lebensgroßen Krippe beim Gnadenhof Lorena.

Maria Ebinger und Lona Kreil (v.l.) in der lebensgroßen Krippe beim Gnadenhof Lorena.

Landau/Ashöcking. „Ich bin rundherum zufrieden“, sagt Lona Kreil mit einem Lächeln. Der Standort sei optimal im Vergleich zur Weidenstraße. Vor fünf Jahren siedelte sie mit der Tierpension von dort nach Ashöcking um, wo sich auch der Gnadenhof Lorena befindet. Das alte Gelände wurde für die Anbindung der Bundesstraße 20 an die Kreisstraße benötigt. Anfangs war die 87-Jährige nicht begeistert, heute sieht das anders aus. Mit ihren sieben Mitarbeitern bewirtschaftet sie den Gnadenhof und die Tierpension und konnte für ihre Tiere Neubauten errichten und erweitern.


Lona Kreil engagiert sich seit 30 Jahren im Tierschutz

Seit über 30 Jahren engagiert sich Lona Kreil für den Tierschutz. Erst war sie zehn Jahre in Gangkofen, ab 1990 half sie mit Tierheim und Pension an der Weidenstraße Vierbeinern und gefiederten Freunden. Den Gnadenhof gibt es schon seit über 20 Jahren. Selbst im Münchner Raum ist sie bekannt als „Tiermutter Kreil“. Wenn sie auf die ganze Zeit zurückblickt, fragt sie sich selber: „Wie hast du das alles bloß geschafft?“ Ihre Mutter hatte sie bis zu ihrem Tod sehr unterstützt, sagt die Tierschützerin. Dass der Gnadenhof und die Tierpension eine sichere Zukunft haben, daran hängt ihr Herz. Solange sie kann, will sie die Einrichtung selbst betreiben. Es sind nicht nur Hunde und Katzen, die aufgenommen werden. Schafe ziehen sich hier auf dem Gnadenhof in idyllischer Lage aufs Altenteil zurück, Ziegen, Gänse und Enten und sogar ein Esel namens Sammy. Es sind zumeist Tiere, die alt geworden sind, die niemand mehr haben will, die abgestoßen werden, sei es durch Trennung oder Todesfall oder Krankheit der Besitzer. Einen Platz für eine Katze findet sie immer: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg,“ sagt sie optimistisch. Vor zwei Jahren hat die Tierfreundin drei neue Katzencontainer errichten lassen. Die Scheune brauchte ein neues Dach. Für Lona Kreil war es nicht leicht, als es vor einigen Jahren hieß, sie solle wegen des Straßenbaus weichen. Mit über 80 Jahren hieß es für sie nochmal neu anfangen und durchstarten. Mit zwei Männern und zwei Frauen wurde der ganze Umzug gestemmt, seitdem ist alles am Standort in Ashöcking. Der ist viel besser, findet sie. Es kommen mehr Spaziergänger, die mit den Hunden des Gnadenhofes Gassi gehen. So mancher Vierbeiner konnte dadurch sogar vermittelt werden, freut sie sich. Da fallen dann zwar Gassigeher weg, aber hier heroben kommen immer wieder neue dazu. Die Pension läuft recht gut, auch wenn in den Zeiten der Pandemie nicht alles voll belegt ist. Manche müssen ins Krankenhaus, andere fahren weg, dann wenden sich die Haustierbesitzer an sie. Für die Unterbringung auf Zeit ist Lona Kreil bestens gerüstet. Die Pension ist beheizt, sanitär bestens ausgestattet und für Hunde und Katzen ist alles da, was es braucht. Sieben Mitarbeiter hat der Gnadenhof. Vor einem Jahr kam Maria Ebinger neu hinzu. Sie hatte unter anderem als Bühnentechnikerin in Berlin gearbeitet, zog aus familiären Gründen von der Hauptstadt in die Bergstadt und fand mit der Anstellung bei Lona Kreil ihren Traumberuf. Vielhandwerkliches Geschick braucht sie für ihre tägliche Arbeit, aber sie ist auch ein großer Katzenfan, gesteht sie, während Esel Sammy neugierig zum Zaun des Freigeheges spaziert. „Der will ein bisschen kuscheln“, sagt sie und schenkt ihm ein paar Streicheleinheiten.

Geld wird manchmal richtig knapp

Die Personalkosten sind der größte Batzen beim finanziellen Betrieb, erzählt Lona Kreil. In manchen Monaten wird es knapp, dann kommen zum Glück auch wieder Spenden herein. In Corona-Zeiten konnten einträgliche Veranstaltungen wie Sommerfest und Weihnachtsmarkt nicht durchgeführt werden. In der Adventszeit haben die Mitarbeiter deshalb eine lebensgroße Krippe aufgestellt und adventliche Gestecke gebastelt. Zusammen mit anderen weihnachtlichen Präsenten können diese gegen freiwillige Spenden erworben werden. Mit dem Geld werden wieder dringende Anschaffungen getätigt. „Tierfutter in Dosen können wir immer brauchen,“ sagt die 87- Jährige. Es sind aber auch die vielen Kleinigkeiten des täglichen Bedarfs. Putz-, Wasch- und Desinfektionsmittel sind ebenso nötig wie hier ein Besen oder dort eine Schaufel, die mal kaputt gehen. Spielsachen für die Hunde und Katzen oder Wannen und Bettchen als Schlafplätze für die Tiere, darüber freut sich das Team des Gnadenhofes ganz genauso. Wer die Einrichtung unterstützen will, kann dies vor Ort im Ashöckinger Weg in Landau machen oder spenden.

 

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Neugierig begegnen die Schafe und Ziegen den Besuchern des Freigeheges.Esel Sammy holt sich seine Streicheleinheiten ab. Fotos: mc


Damit es für die Tiere Weihnachten gibt

 

Gnadenhof macht Aktion zur Adventszeit - Betreiberin hofft weiterhin auf Unterstützung

 

Landauer Zeitung vom 25.11.2021 - von Andrea Schwarzmeier

Schon im Vorjahr ist eine lebensgroße Krippe im Außenbereich des Gnadenhofs aufgebaut worden. Das soll nun wiederholt werden. Foto: Archiv Monika Bormeth

 

Wolfsdorf. Seit über 30 Jahren betreibt Lona-Renate Kreil Einen Gnadenhof, um alten vergessenen und verstoßenen Tieren eine Heimat zu geben. Hunde, Katzen, Pferde, Kaninchen und viele andere Schützlinge finden in der Nähe von Landau einen Platz. In der Adventszeit gibt es nun eine besondere Aktion.

Im Außenbereich des Gnadenhofs wird in einer geöffneten Scheune eine Weihnachtskrippe mit lebensgroßen Figuren aufgebaut. Rundherum werden selbst gebastelte Weihnachts- und Adventsgestecke angeboten. Während der Adventszeit kann man täglich von 12 - 17 Uhr an der Scheune vorbei spazieren und einen der dekorativen Gegenstände erwerben. Die Preise sind ausgeschildert. in einen Briefkasten kann der Betrag eingeworfen werden. Der Erlös kommt den Tieren zugute. Schon jetzt bedanken sich Lona-Renate Kreil und ihr Team für die Unterstützung. „Jedes unserer Tiere hat seine eigene Geschichte“, erzählt die Tierheimbetreiberin. Die Tiere eint, dass niemand sie mehr haben möchte. „Wenn sich die Leute scheiden lassen oder ein Wohnungswechsel ansteht und die Tiere nicht mitgenommen werden dürfen oder wenn jemand stirbt“. Auch werden oft Tiere in Kartons vor das Gnadenhof-Tor gestellt oder an den Zaun gebunden. Kreil ist daher die Botschaft wichtig, dass Tiere keine Sachen, sondern fühlende Mitgeschöpfe sind, die genauso leidensfähig sind wie Menschen.

"So feinfühlig sind nur Tiere" 

Ein neues Zuhause hat dem Gnadenhof beispielsweise der kaukasische Owtscharka, ein gutmütiger Hund mit weichem Fell, der Labrador Mix Coco oder der verspielte Boxermischling Flash gefunden. Sie alle warten auf Streicheleinheiten und Leckerlis. Im Katzenhaus hat der rote Garfield nun eine Heimat, ein Fundkater, der zwar gechipt aber in keinem Haustierregister registriert ist. Er ist sehr anhänglich. In einem Körbchen dösen 2 Langhaarkatzen, die rund um den Gnadenhof Lorena streiften und niemandem zu gehören schienen. „Die beiden waren ziemlich verwahrlost. Wir mussten sie Narkose legen, um die Filzplatten aus dem Fell zu entfernen“, erzählen die Pfleger.

Auch die hinkende Ziege Resi, Max das Schaf und Sammy der Esel leben auf dem Gnadenhof. Kreil kann über jede Menge Tierschicksale berichten - etwa das von Schäferhund Fedo, ein Zuchtrüde der mit seiner Mutter in den Gnadenhof einzog. „Eines Nachmittags hat Fedo mit seiner Mutter im Hof gespielt. Er wich nicht mehr von ihrer Seite und hat sie immer wieder abgeleckt. So ein Verhalten hat er noch nie gezeigt. Am Abend kamen sie in die Box. Als wir nach eineinhalb Stunden nachschauten, saß Fedo neben seiner toten Hundemutter. Fedo hat gespürt, dass sie sterben wird. So derart feinfühlig können nur Tiere sein“, glaubt Lona-Renate Kreil. Eine ähnliche Beobachtung machten Kreil und ihre Mitarbeiter als ein Pferd eingeschläfert werden musste. Die anderen Pferde blieben im Abstand zu dem kranken Tier stehen. „Sie waren vollkommen ruhig, nur eines der Pferde hat ganz leise gewiehert. Es gibt auch ein Abschied nehmen bei den Tieren.“
Ans Aufhören hat Lona-Renate Kreil trotz ihrer 87 Jahre noch nicht gedacht. „Das Gefühl, wirklich noch gebraucht zu werden und noch zu etwas nütze zu sein, gibt mir die Kraft und die Energie für die Tiere. Nur manchmal, wenn es den ganzen Tag hektisch zuging, dann genieße ich am Abend die Ruhe. Ich schare meine Hunde um mich herum und esse meine Milka-Schokolade“, erzählt sie. Vielen Tieren hat sie geholfen. „Wenn man das Gefühl hat, wirklich etwas zu bewegen, wenn es auch nicht viel ist, dann macht das zufrieden.

"Solange sie kann, schmeißt sie den Laden"

Nicht nur alte Tiere finden in Wolfsdorf eine Heimat, sondern auch jüngere, die vermittelt werden. „Viele Katzen suchen aktuell neue Besitzer“, sagt Keil.  Sie ist dankbar für die Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer wie die Hundegassigeher. Immer wieder werden Hunde- und Katzenfutter, Putzmittel, Waschmittel, Spielsachen für die Hunde und Katzen oder Plastikwannen für Hunde gespendet. „Es sind ganz simple Dinge, die wir für unsere Arbeit brauchen“, sagt die 87-Jährige.
„Der Gnadenhof und die Pension sind mein Lebenswerk“, sagt Kreil. Seit über 30 Jahren betreibt sie die Einrichtung in Wolfsdorf. Seit Ende 2016 befindet sich auch die neu gebaute Tierpension dort. Die Liebe zu den Tieren begleitet Kreil schon ihr Leben lang. 1979 kaufte sie in Gangkofen einen kleinen Hof. Bereits dort nahm sie Tiere auf. 1990 eröffnete sie in Landau in der Weidenstraße ihr Tierheim. Später kam der Gnadenhof in Wolfsdorf dazu. Im Rahmen des Anschlusses der DGF3 an die B20 wurde ihr Grundstück in der Weidenstraße benötigt. Daher zog sie auch mit dem Tierheim nach Wolfsdorf. Lona-Renate Kreil beschäftigt derzeit sieben Angestellte. „Solange ich kann, schmeiße ich den Laden“, sagt Kreil. Gerade auch in dieser herausfordernden Zeit ist man im Gnadenhof auf Hilfe angewiesen. Mit der Weihnachtsaktion will das Team den Menschen mit selbst gestalteten Adventsgestecken eine Freude bereiten und damit den Tieren helfen. Download


Die 87-Jährige Lona-Renate Kreil hat ein großes Herz für Tiere | Viele Katzen leben im Katzenhaus und warten auf ein neues Zuhause | Auch Hunde finden in Wolfsdorf eine neue Heimat. Fotos: Archiv A. Schwarzmeier


Positives auch im Pandemiejahr

Landauer Zeitung vom 30.12.2020 - von Monika Bormeth

 

 

 Die Scheune hat nicht nur ein neues Dach, sondern auch eine neue Holzverkleidung. Fotos: Monika Bormeth/Archiv

 

Landau. (mbo) Eine Krippe mit lebensgroßen Figuren hat Besucher des Gnadenhofs in Wolfsdorf in den vergangenen Wochen erwartet. Gnadenhof-Chefin Lona-Renate Kreil hat den Schuppen kurzerhand zur weihnachtlichen Kulisse umfunktioniert und mittels Wünschebaum viele Spender bewegen können, ihre Einrichtung zu unterstützen. Nicht nur deswegen zieht Lona- Renate Kreil ein positives Fazit. 2020 ist eigentlich ein Krisenjahr. Lona-Renate Kreil ist in diesen Tagen umso zufriedener, dass sie auf dem Gnadenhof einiges vorwärtsbringen konnte: „Ich bin sehr dankbar, dass meine Stammspender und viele weitere Tierliebhaber uns wieder so gut unterstützt haben.“ Dankbar ist sie obendrein, dass sie bislang noch keinen Coronafall unter ihren Mitarbeitern hatte. „Wir haben das Glück, einen der gesündesten Arbeitsplätze zu haben“, meint die rüstige Gnadenhof-Betreiberin, während sie sich den warmen Schal zurechtzupft. Sie und ihre Leute sind den ganzen Tag überwiegend an der frischen Luft tätig und auf dem großen Gelände weit voneinander entfernt. Zu den Tieren ist kein Abstand nötig „Das größte Glück ist, dass wir zu unseren Schutzbefohlenen keinen Abstand halten müssen“, findet Kreil. Katzen und Hunde dürfen von den Mitarbeitern auch in der Pandemie weiterhin liebevoll gekrault werden. Lona-Renate Kreil mag es, ihren Kopf an den Kopf ihrer Lieblingspferde zu halten und den ganz eigenen Geruch der Tiere einzuatmen: „Das gibt mir ein  positives Gefühl.“ Ein positives Gefühl hat die betagte Tierliebhaberin auch, wenn sie die große Scheune in Augenschein nimmt. Das Gebäude, das vor wenigen Monaten noch historisch anmutete, sieht nun aus wie neu. Eigentlich hatte Lona-Renate Kreil lediglich vorgehabt, das Dach neu decken zu lassen. Die Zweifel, ob sie das Geld dafür zusammenkratzen kann, waren groß. Schließlich konnten im Coronajahr Veranstaltungen wie der Tag der offenen Tür, an dem in der Regel gut gespendet wurde, nicht stattfinden. Dennoch hat es geklappt. Der Gnadenhof hat sogar so viele Spenden bekommen, dass nicht nur das Dach der Scheune neu gedeckt, sondern auch deren Holzverkleidung komplett erneuert werden konnte. Gassi gehen ist weiterhin erlaubt Besucher können sich im Moment das Ergebnis nur aus der Ferne ansehen. Weiter als bis zum Gartentor kommt im Augenblick niemand mehr. Den Gassigehern wird der Hund am Tor übergeben. Kreil ist dankbar, dass das Spazierengehen auch während des Lockdowns erlaubt ist, damit die Vierbeiner weiterhin das Privileg genießen, auch mal rauszukommen. Im Außenbereich hat die Gnadenhof-Betreiberin auch einen Teil ihres Strohschuppens geöffnet und dort eine Krippe mit großen Figuren eingerichtet. Dazu spielt Weihnachtsmusik und an einem Wunschbaum hat sie notiert, womit man dem Gnadenhof eine Freude machen könnte. Viele Futterspenden, aber auch Putzmittel und andere notwendige Utensilien sind daraufhin eingegangen. Einen Einbruch durch die Pandemie spürt Lona-Renate Kreil allenfalls bei den Besucherzahlen in ihrer Tierpension. „Da macht sich bemerkbar, dass die Leute kaum mehr in den Urlaub fahren können. Lediglich haben wir ein paar Tiere bei uns, wenn Herrchen oder Frauchen mal ins Krankenhaus müssen.“ Katze in Transportkorb abgegeben Nach wie vor steht das Telefon bei Lona-Renate Kreil selten still. Gerade eben hat jemand wieder eine streunende Katze entdeckt. Katzen zählen generell zu den Tieren, die immer wieder zahlreich in den Gnadenhof einziehen – auf den unterschiedlichsten Wegen. Erst kürzlich ist dem Gnadenhof ein Transportkorb mit Katze gebracht worden. Der Finder hat berichtet, den Korb samt Tier auf einem Autobahnparkplatz gefunden zu haben. „Ich habe noch nie jemanden weggeschickt“, konstatiert Kreil. „Warum die Leute ihre Tiere nicht einfach vorbeibringen, sondern sie irgendwo abstellen oder wegwerfen, ist mir immer noch unbegreiflich. Dafür gibt es eigentlich keine sinnvolle Erklärung.“ Zuletzt konnte sie einen Großteil der Katzen wieder vermitteln. Einige besonders scheue Samtpfoten leben nach wie vor auf dem Gnadenhof. Sie zu vermitteln, ist nicht so einfach. „Die meisten Leute wollen eine Schmusekatze. Bei diesen Katzen braucht es Fingerspitzengefühl und ganz viel Zeit und Geduld, damit sie zutraulich werden.“ Im kommenden Jahr hat Lona- Renate Kreil vor, einen Quarantänebereich für Hunde zu errichten. Mit Corona hat das nichts zu tun, es handelt sich um eine Vorgabe vonseiten des Veterinäramts, die auch ohne Pandemie anfallen würde. „Die Maßnahme dürfte zu schultern sein. Nach den positiven Erfahrungen mit der Scheune bin ich da optimistisch.“

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Das Leben in unserem Gnadenhof!

Wir stellen Ihnen hier einige unserer Schützlinge vor, die auf vielerlei Wegen ihr neues Zuhause bei uns gefunden haben. Meist werden die Tiere von privat bei uns abgegeben, vor allem Hunde und Katzen, da sich in ihrem Umfeld Veränderungen ergeben haben. Die Gründe können eine neue Wohnung sein, wo Tiere nicht erlaubt sind oder der Tod des Besitzers und der Rest der Familie hat dann für das Tier keine "Verwendung" mehr. Auch werden uns oft Tiere in Kartons vor das Tor gestellt oder an den Zaun gebunden. Unsere vielen Hähne z.B. wurden uns in einer Nacht- uind Nebelaktion in Pappkartons auf die Pferdeweide geworfen.
Auf den folgenden Seiten können Sie sich einen kleinen Überblick verschaffen über unsere Bewohner und vielleicht auch den großen finanziellen und arbeitsintensiven Aufwand erahnen, der von der von der Leitung und den Mitarbeitern gestemmt werden muss.

 


Unser Gnadenhof - Impressionen















Sitz des Vereins:
Zuflucht für Hunde und Katzen e.V.
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Ashöckinger Weg 4
94405 Landau

Tel./Fax 09951 / 8574